Solaranlagen in Alpen
Wesel, Nordrhein-Westfalen
Lohnt sich Solar in Alpen?
Solar lohnt sich in Alpen im üblichen Rahmen: Bei einer typischen Anlage liegt die Amortisation bei rund 9,8 Jahren.
Schätzung, keine Anlageberatung. Stand: 08.07.2026.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.059 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,8 Jahre
Kennzahlen
Solaranlagen in Betrieb
1.762
Gesamtleistung
24.889,9 kWp
Anlagen pro 1.000 Einw.
140,8
Balkonkraftwerke
293
293 Balkonkraftwerke sind in Alpen registriert.
Speicher-Anteil
49 %
Globalstrahlung
1.059 kWh/m²
CO₂-Einsparung (rechnerisch)
8.654 t/Jahr
Einordnung
In Alpen finden sich sowohl Dachanlagen als auch Balkonkraftwerke.
Jede 2. Anlage in Alpen hat einen Batteriespeicher: 49 %, Bundesdurchschnitt 42 %.
Platz 56 von 396 in Nordrhein-Westfalen. In Deutschland: 3.326 von 10.742.
Zubau pro Jahr
Balkonkraftwerke pro Jahr
Zubau pro 1.000 Einwohner: Vergleich
- Alpen
- Nordrhein-Westfalen (Ø)
- Deutschland (Ø)
Vergleich
| Region | Anlagen pro 1.000 Einw. | kWp pro Einwohner |
|---|---|---|
| Alpen | 140,8 | 1,989 |
| Nordrhein-Westfalen (Ø) | 63,5 | 0,866 |
| Deutschland (Ø) | 74,4 | 1,542 |
In Alpen sind aktuell 1.762 Solaranlagen registriert. Das entspricht 140,8 Anlagen pro 1.000 Einwohner, deutlich mehr als der Landesschnitt von 63,5. Besonders viele kamen zuletzt hinzu: 329 neue Anlagen allein 2023. Etwa jede zweite Anlage in Alpen hat einen Batteriespeicher (854 von 1.762). Rechnerisch sparen alle registrierten Anlagen zusammen rund 8.654 Tonnen CO2 pro Jahr ein.
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Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
