Solaranlagen in Schlechtsart
Hildburghausen, Thüringen
Lohnt sich Solar in Schlechtsart?
Solar lohnt sich in Schlechtsart im üblichen Rahmen: Bei einer typischen Anlage liegt die Amortisation bei rund 9,1 Jahren.
Schätzung, keine Anlageberatung. Stand: 08.07.2026.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.129 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,1 Jahre
Kennzahlen
Solaranlagen in Betrieb
30
Gesamtleistung
221,4 kWp
Anlagen pro 1.000 Einw.
245,9
Balkonkraftwerke
8
8 Balkonkraftwerke sind in Schlechtsart registriert.
Speicher-Anteil
40 %
Globalstrahlung
1.129 kWh/m²
CO₂-Einsparung (rechnerisch)
77 t/Jahr
Einordnung
In Schlechtsart finden sich sowohl Dachanlagen als auch Balkonkraftwerke.
Der Zubau in Schlechtsart hat sich in den letzten zwei Jahren beschleunigt.
Platz 2 von 599 in Thüringen. In Deutschland: 316 von 10.742.
Zubau pro Jahr
Balkonkraftwerke pro Jahr
Zubau pro 1.000 Einwohner: Vergleich
- Schlechtsart
- Thüringen (Ø)
- Deutschland (Ø)
Vergleich
| Region | Anlagen pro 1.000 Einw. | kWp pro Einwohner |
|---|---|---|
| Schlechtsart | 245,9 | 1,815 |
| Thüringen (Ø) | 63,2 | 1,658 |
| Deutschland (Ø) | 74,4 | 1,542 |
In Schlechtsart sind aktuell 30 Solaranlagen registriert. Das entspricht 245,9 Anlagen pro 1.000 Einwohner, deutlich mehr als der Landesschnitt von 63,2. Besonders viele kamen zuletzt hinzu: 9 neue Anlagen allein 2023. Etwa jede dritte Anlage in Schlechtsart hat einen Batteriespeicher (12 von 30).
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Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Ausführliche Wirtschaftlichkeits-Einordnung für Schlechtsart
